Während des ganzen Wochenendes kam es zu mehreren Einsätzen der Landespolizei sowie weiterer Blaulichtorganisationen.
Die angekündigten und bewilligten Anlässe im Strassenverkehr verliefen aus polizeilicher Sicht reibungslos.
Brände in Unternehmen können innerhalb kurzer Zeit grosse Schäden verursachen. Neben Sachwerten sind oft auch Menschen gefährdet. Produktionsanlagen, Lagerflächen und technische Installationen bergen potenzielle Brandquellen. In Hotels, Restaurants oder anderen gewerblichen Betrieben kommt hinzu, dass sich häufig viele Personen gleichzeitig im Gebäude aufhalten. Moderne Brandschutzkonzepte setzen deshalb stark auf Prävention. Ziel ist es, Brände möglichst früh zu erkennen, ihre Ausbreitung zu verhindern und Schäden zu minimieren.
Wissenswertes und Tipps rund um automatische Brandmeldeanlagen und Löschsysteme präsentiert feuerwehr-news.ch in Kooperation mit der MINIMAX AG.
Der Fasnachtsmäntig verlief insgesamt geordnet, stellte für die Sanität Basel jedoch eine spürbare Belastung dar.
Sie rückte bis Dienstagfrüh im Fasnachtsperimeter zu 26 Einsätzen aus. Im Vorfeld des Cortège kontrollierte die Kantonspolizei Basel-Stadt 17 Waggiswagen.
Die Liechtensteiner Blaulichtorganisationen verzeichnen ein insgesamt ruhiges Funken-Wochenende.
Auch aus polizeilicher Sicht blieb das Einsatzgeschehen mehrheitlich im üblichen Rahmen.
Die Einsatzzahlen von Schutz und Rettung Bern für das Jahr 2025 liegen vor.
Die Berufsfeuerwehr bewältigte rund 2'800 Einsätze, während der Rettungsdienst über 23'400 Mal ausrückte.
Am Morgen des 27.01. 2026, pünktlich zur Znüni-Pause, erreichte uns unser erster Einsatz im Jahr 2026.
In einer Industriehalle wurde durch einen Handtaster die Brandmeldeanlage ausgelöst.
Am Samstag, 11. Oktober 2025, um 13:33 Uhr, wurde die Feuerwehr Grosswangen wegen einer ausgelösten automatischen Brandmeldeanlage alarmiert.
Der Einsatz erfolgte an der Ed.-Huberstrasse in Grosswangen.
Doppelter Ernstfall für die Einsatzleitzentrale: Am Montag, 12. Mai 2025, wurde die Einsatzleitzentrale (ELZ) gleich mit zwei parallelen Bedrohungslagen konfrontiert.
Eine Amokdrohung in Schaffhausen und eine Bombendrohung in Winterthur forderten höchste Konzentration, klare Abläufe und flexible Koordination.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (22./23. August 2025) um 01:45 Uhr wurde die Feuerwehr Pfaffnau-Roggliswil durch einen Alarm geweckt.
In der Kirche St. Urban schlug ein Linearmelder der Brandmeldeanlage an – ein Einsatz war aber nicht nötig.
Am Donnerstag, 07.08.2025, um 21:43 Uhr, meldete ein Passant eine Stichflamme bei einer Industriefirma an der Landquartstrasse in Arbon.
Die Härteanlage des Betriebs öffnet in gewissen Sequenzen eine Luke. Bei diesem Vorgang entsteht eine kontrollierte Stichflamme.
Am Sonntagmorgen wurde im Tunnel Steg die Brandmeldeanlage ausgelöst und führte zu einem Einsatz der Feuerwehr Triesenberg.
Vor Ort konnten jedoch keine Anzeichen für einen Brand festgestellt werden.
Am 12. September 2024 kam es in der Orientierungsschule Goubing in Siders erneut zu einer Bombendrohung.
Wie erste Ermittlungen ergaben, handelte es sich wiederum um einen Fehlalarm.