Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Am Montagabend (5.01.2026) fuhr ein 20-jähriger Mann mit einem Kleinwagen auf der Rutlenstrasse von Oberegg in Richtung Heiden.
In einer Linkskurve kam das Fahrzeug ins Schleudern, rutschte über das Trottoir und kollidierte mit dem Eisenzaun.
Die Katastrophe in Crans-Montana hat die Standeskommission des Kanton Appenzell Innerrhoden tief betroffen gemacht.
In Gedanken ist die Standeskommission bei den Todesopfern und Verletzten.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Der 46-jährige Motorradfahrer wurde schwer verletzt.
Am Donnerstagabend (13.11.2025) um zirka 17.15 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Gaiserstrasse in Richtung Meistersrüte und wollte im Bereich Bleichenwald nach links in die Lauftenstrasse abbiegen.
Am Samstagnachmittag (04.10.2025) kam es auf einem Maisfeld in Appenzell zu einem Arbeitsunfall.
Ein 37-jähriger Landwirt geriet aus nicht vollständig geklärten Gründen in die Häckselmaschine eines landwirtschaftlichen Fahrzeuges und zog sich dabei mittelschwere Beinverletzungen zu.
Am Donnerstagnachmittag, 2. Oktober 2025, geriet in Eggerstanden ein parkiertes landwirtschaftliches Fahrzeug in Brand.
Am Traktor entstand Totalschaden, Personen kamen keine zu Schaden.
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Am Sonntagnachmittag (17.08.2025) wurde der Einsatzzentrale ein Dachbrand eines Wohn- und Geschäftshauses in Meistersrüte gemeldet.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnten bereits dichte Rauchwolken gesichtet werden.
Wenn am 1. August in der ganzen Schweiz Höhenfeuer lodern, Feuerwerke den Nachthimmel erhellen und auf Dorfplätzen ausgelassen gefeiert wird, scheint die Welt für einen Moment stillzustehen.
Doch hinter der Kulisse der Festfreude leisten Polizei, Feuerwehr, Rettungskräfte und Armee hochkonzentrierte Arbeit. Sie schaffen die Sicherheit, die solche Feiern erst möglich macht – ruhig, verlässlich, oft unsichtbar.
Ein mutmasslicher Blitzschlag löste einen Vollbrand aus. Personen und Tiere blieben unverletzt.
Am Samstagnachmittag, 19. Juli 2025, kurz vor 15.30 Uhr, wurde der Einsatzzentrale ein Brand eines Stallgebäudes in Gonten gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das landwirtschaftlich genutzte Gebäude bereits in Vollbrand.
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Am Sonntagmittag, 13. Juli 2025, kurz vor 11.30 Uhr, hat sich in Wasserauen ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einer Zugkomposition der Appenzeller Bahnen und einem Personenwagen ereignet.
Der 22-jährige Lenker des Personenwagens wurde dabei schwer verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Seine 21-jährige Beifahrerin, die von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden musste, erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls ins Spital gebracht. Zum Unfallzeitpunkt befand sich zudem ein Hund im Auto, der ebenfalls verletzt wurde.
Es entstand lediglich Sachschaden. Personen wurden keine verletzt.
Am Dienstagmorgen, 8. Juli 2025, rollte in Weissbad ein nicht korrekt gesichertes Auto von einem Parkplatz in den Brüelbach und kam dort auf dem Dach liegend zum Stillstand.
Es entstand lediglich Sachschaden. Personen wurden keine verletzt.
Am frühen Sonntagmorgen, 06. Juli 2025, kam es an der Poststrasse 5 in Appenzell, in der Liegenschaft "Schloss" zu einer Rauchentwicklung.