In der Nacht auf den Donnerstag wurde die ADL Gruppe um 02.10 Uhr nach Fehraltorf zu einem Gebäudebrand alarmiert.
Der Einsatz konnte gemeinsam mit der Feuerwehr Fehraltorf rasch abgewickelt werden.
Am Donnerstagnachmittag ist in Eschert ein Mehrfamilienhaus in Brand geraten.
Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
An der diesjährigen Kaderausbildung Atemschutz setzten sich die Teilnehmenden mit den Besonderheiten von Beherbergungsbetrieben, Wohnheimen und Alters- und Pflegeheimen auseinander.
Ein Brand in einem solchen Gebäude stellt aufgrund der hohen Personenbelegung eine besondere Herausforderung dar.
Am Donnerstagabend, 22. Januar 2026, kurz vor 20.30 Uhr, kam es in der Fachhochschule an der Hofackerstrasse in Muttenz zu einem sehr kleinen Brandausbruch.
Verletzt wurde niemand.
Am Freitag, 22. Januar 2026, gegen 18.25 Uhr, geriet auf der Strasse von Delémont nach Courrendlin ein Personenwagen in Brand.
Nach einem technischen Defekt brach das Feuer während der Fahrt aus.
Wegen einer kurzen Unachtsamkeit prallte am Donnerstag ein Auto gegen einen Hydranten.
Wegen einer kurzen Unachtsamkeit prallte am Donnerstag ein Auto gegen einen Hydranten.
Am Donnerstag, 22. Januar 2026, gegen 17.30 Uhr, brach in einer Zelle im Regionalgefängnis in Bern ein Brand aus.
Beim Eintreffen der sofort alarmierten Einsatzkräfte wurde in der betroffenen Zelle eine starke Rauchentwicklung festgestellt.
Am Donnerstagmorgen (22.01.2026), ist in einem Einfamilienhaus an der Städtchenstrasse ein Brand ausgebrochen.
Personen wurden keine verletzt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Schweizweit werden am 4. Februar die Sirenen für ihre Einsatzbereitschaft im Ernstfall getestet.
Im Kanton Solothurn steht die Funktionsbereitschaft der 172 Sirenen des Allgemeinen Alarms im Vordergrund.
Der Name ist Programm – ein Turmfalke lebt nicht am Boden, er mag die Höhe.
Aber bei folgendem Rettungseinsatz hat sich einer dieser schönen Vögel den falschen Turm ausgesucht.
Am Dienstagvormittag hat eine unbeaufsichtigte Heizdecke in einer Wohnung in Chur mutmasslich einen Brand ausgelöst.
Die Feuerwehr Chur konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen.
Am Dienstag, 20. Januar 2026, gegen 08.15 Uhr, wurde die Kantonspolizei Glarus darüber informiert, dass aus der alten Raststätte Walensee Rauch austritt.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits erloschen.
Das Tanklöschfahrzeug des Sicherheitsverbunds Hinterthurgau (SVHTG) wurde neu foliert und präsentiert sich ab sofort in einem klaren, funktionalen Design.
Der Fokus liegt auf Übersichtlichkeit, Wirkung und Sicherheit im Einsatz.
Es sind oft die stillen Momente, in denen Fragen auftauchen. Wenn der Alltag ruhiger wird. Wenn Wege anstrengender sind, das Gleichgewicht nicht mehr ganz so selbstverständlich wirkt. Viele ältere Menschen, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder nach einer Krankheit kennen dieses Gefühl. Und auch Angehörige tragen es mit sich – die Sorge, im entscheidenden Moment nicht da zu sein.
Gleichzeitig besteht der Wunsch, selbstständig zu bleiben. In den eigenen vier Wänden zu leben, den Tag nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und sich nicht abhängig zu fühlen. Genau zwischen diesen beiden Polen bewegt sich der Alltag vieler Menschen: dem Bedürfnis nach Sicherheit und dem Wunsch nach Freiheit. Technik kann hier unterstützen, wenn sie einfach, zuverlässig und sinnvoll eingesetzt wird. Ein Notrufsystem ist dafür ein gutes Beispiel. Kein kompliziertes Gerät, kein ständiger Eingriff in den Alltag, sondern eine leise Absicherung im Hintergrund. Ein Knopf am Handgelenk, eine Uhr oder ein kleines Gerät in Reichweite. Ein einfacher Handgriff genügt, und Hilfe wird organisiert. Dieses Wissen schenkt Ruhe – für die betroffene Person ebenso wie für Familie und Angehörige.