Am Donnerstagmittag (30.04.2026) hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand eines Wohnhauses mit angebauter Scheune erhalten.
Die Löscharbeiten dauern an. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar.
Am Mittwochnachmittag (29.04.2026) hat sich auf der H4 in Merishausen eine seitliche Kollision zwischen zwei Autos ereignet.
Dabei wurde ein Autofahrer verletzt. Die Unfallursache ist auf den Sekundenschlaf eines Lenkers zurückzuführen.
Am Mittwochabend, 29. April 2026, kurz vor 20.00 Uhr, verursachte ein Personenwagenlenker auf der Bubendörferstrasse in Arboldswil BL einen Selbstunfall.
Beide Fahrzeuginsassen wurden dabei leicht verletzt.
Nach einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ist eine 25-jährige Frau ihren schweren Verletzungen im Spital erlegen.
Ein weitere Person wurde erheblich verletzt und mit der Rega ins Spital geflogen. Die Autobahn A4 musste vorübergehend gesperrt werden. Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass heute Morgen kurz nach 9:00 Uhr in der Tiefgarage an der Via Camara in Breganzona, die drei Gebäude verbindet, ein Feuer ausgebrochen ist.
Laut einer ersten Rekonstruktion und aus noch ungeklärten Gründen entstand das Feuer in einem der geparkten Autos, wodurch dichter Rauch entstand und sich das Feuer teilweise auf andere Fahrzeuge ausbreitete.
Bei einem Wohnungsbrand am Mittwochmittag (29.4.2026) in einem Mehrfamilienhaus in Winterthur sind zwei Personen leicht verletzt worden.
In zwei Wohnungen entstand erheblicher Sachschaden.
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Ein Leben am Rand der Gesellschaft entsteht selten aus einem einzigen Moment. Es sind Brüche, Verluste, Krankheiten, Abhängigkeiten oder schlicht Überforderungen, die Menschen in Not bringen. Und es braucht Mut – manchmal auch nur einen offenen Raum, eine warme Mahlzeit, ein zuhörendes Herz – um den Weg zurück ins Leben zu finden. Genau hier setzt HOPE an. Nicht mit Schlagworten, sondern mit echter Nähe.
Seit über 40 Jahren begleitet das christliche Sozialwerk in Baden Menschen, die in Krisen stecken oder sich im Alltag nicht mehr zurechtfinden. Es ist ein Ort der Hoffnung – für alle. Ohne Vorurteile, ohne Bedingungen. In über 40 Angeboten begegnen sich Menschen auf Augenhöhe. Es wird betreut, beschäftigt, beherbergt – aber vor allem wird: gesehen. HOPE bedeutet praktische Nächstenliebe, respektvolles Miteinander und die tiefe Überzeugung: Jeder Mensch verdient einen Platz – und eine Perspektive.
In einem Wohnhaus in Rothrist brach am späten Dienstagabend ein Brand aus.
Als Folge davon ist das Haus vorläufig nicht mehr bewohnbar. Ein Bewohner wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Ein Trauerfall verändert alles. Gedanken kreisen, Gefühle überlagern sich, Entscheidungen müssen getroffen werden, obwohl die Kraft dafür oft fehlt. In diesen Momenten wächst der Wunsch nach Halt – nach jemandem, der Orientierung gibt und zugleich Raum für Trauer lässt. Abschied braucht Zeit, Verständnis und Menschen, die zuhören. Denn so einzigartig das Leben eines geliebten Angehörigen war, so individuell ist auch der Weg des Abschiednehmens. Erinnerungen bewahren, Nähe zulassen und einen Rahmen schaffen, der Sicherheit gibt. Darum geht es vor, während und nach einem Trauerfall. Wer trauert, sucht keine festen Abläufe, sondern eine Begleitung mit Feingefühl, Respekt und Würde.
ADORA Bestattungen steht genau für diese Form der Unterstützung. Das familiengeführte Bestattungsinstitut begleitet Angehörige individuell, persönlich und mit spürbarer Wärme. Inhaberin Gabriela Lorch widmet sich jeder Verstorbenen und jedem Verstorbenen mit grossem Respekt und begegnet den Hinterbliebenen auf Augenhöhe. Ob plötzlicher Verlust oder vorausschauende Vorsorge – im Mittelpunkt stehen immer die Menschen und ihre Wünsche. Als erste demenzfreundliche Bestatterin und Trauerrednerin der Schweiz ermöglicht Gabriela Lorch auch an Demenz erkrankten Angehörigen einen bewussten Abschied. ADORA Bestattungen schafft geschützte Räume, übernimmt Organisation und gibt Ihnen das, was in dieser Zeit am wichtigsten ist: das Gefühl, Ihre Liebsten in guten Händen zu wissen.
Am Montagabend (27.04.2026) ist es auf der Rüfibachstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen, wobei das Auto im Bleichibächli zum Stillstand kam.
Die Feuerwehr errichtete zwei Ölsperren, um auslaufende Flüssigkeiten aufzufangen.
Auf der Challstrasse in Metzerlen ist am Dienstagmorgen, 28. April 2026, ein Arbeiter aus noch zu klärenden Gründen von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben umgehend Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen und suchen in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Dienstagmorgen ist in Tschugg ein Fussgänger von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden.
Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er mit der Rega ins Spital geflogen. Die Autolenkerin wurde ebenfalls verletzt und ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen.
In Dornach ist in der Nacht von Montag auf Dienstag, 27./28. April 2026, ein freistehender Fahrradunterstand in Brand geraten und dabei vollständig zerstört worden.
Verletzt wurde niemand. Als Brandursache steht ein technischer Defekt an einer im Unterstand deponierten Fahrzeugbatterie im Vordergrund.
Am Montagabend (27. April 2026, ca. 20:00 Uhr) kam es im Kreisverkehr Rothli in Eschenbach zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad.
Der Motorradfahrer stürzte und wurde vom Rettungsdienst 144 zur Kontrolle ins Spital gebracht. Im Einsatz stand auch die Feuerwehr Oberseetal.
In der Dienstagnacht (28.04.2026) ist es an der Ruhebergstrasse zu einem Brand eines Doppeleinfamilienhauses gekommen.
Das Haus ist nicht mehr bewohnbar, es entstand Sachschaden im Wert von mehreren hunderttausend Franken. Verletzt wurde niemand.
Ein junger Motorradfahrer stiess am Montagnachmittag in Oftringen mit einer Fussgängerin zusammen.
Diese wurde so schwer verletzt, dass sie später im Spital verstarb.