An der Unterführungsstrasse in Olten kam es am Samstag, 21. Februar 2026, zu einem Brand. Als Folge davon musste der Wohnungsmieter wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Spital gebracht werden.
In der Zwischenzeit haben die Brandursachenabklärungen durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn ergeben, dass ein menschliches Verschulden zum Brand geführt haben dürfte.
Bei Rettungseinsätzen von Blaulichtorganisationen kommt es immer wieder zu Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Ein Vorstoss zielt darauf ab, das Verfahren bei der Prüfung solcher Übertretungen zu ändern, um den administrativen Aufwand für alle Beteiligten zu verringern.
Über mehrere Tage hinweg versuchte die Polizei, einen offenbar verwirrten Mann zu überprüfen. Nach der Anhaltung ordnete ein Arzt eine fürsorgerische Unterbringung an.
Im Briefkasten der Regionalpolizei Lenzburg fanden sich über mehrere Tage hinweg Schriftstücke mit wirrem Inhalt eines 31-jährigen Absenders aus Seengen. Daraus ergaben sich ernsthafte Befürchtungen um seinen psychischen Zustand.
Der Fasnachtsmäntig verlief insgesamt geordnet, stellte für die Sanität Basel jedoch eine spürbare Belastung dar.
Sie rückte bis Dienstagfrüh im Fasnachtsperimeter zu 26 Einsätzen aus. Im Vorfeld des Cortège kontrollierte die Kantonspolizei Basel-Stadt 17 Waggiswagen.
Es gibt Momente im Leben, in denen vertraute Abläufe ins Wanken geraten. Eine Erkrankung verändert den Tagesrhythmus, nach einer Operation gelingt vieles nur noch mit Unterstützung oder die Kräfte lassen im Alter spürbar nach. Manche Menschen benötigen vorübergehend Hilfe, andere längerfristig, doch der Wunsch bleibt immer derselbe: den Alltag weiterhin im eigenen Zuhause bewältigen zu können. Genau hier beginnt die Arbeit von Diheim im Glück. Die private Spitex schafft einen Rahmen, in dem Pflege, Nähe und Sicherheit zusammenfinden, damit ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld möglich bleibt.
Diese Haltung prägt die Arbeit von Simon Martin, diplomierter Pflegefachmann HF und Gründer von Diheim im Glück. Seine Motivation entstand aus der persönlichen Begleitung seines Grossvaters. Daraus entwickelte sich der Wunsch, eine Pflege zu gestalten, in der Menschlichkeit und Fachkompetenz gleich stark wirken. Heute begleitet Diheim im Glück Menschen im Kanton Baselland. Das Angebot umfasst Grundpflege, Behandlungspflege, Palliative Care, Beratungen, A-la-Carte-Dienstleistungen und einen Mahlzeitendienst. Jede Unterstützung wird individuell abgestimmt, damit Sie so lange wie möglich in Ihrem vertrauten Zuhause leben können.
Die Liechtensteiner Blaulichtorganisationen verzeichnen ein insgesamt ruhiges Funken-Wochenende.
Auch aus polizeilicher Sicht blieb das Einsatzgeschehen mehrheitlich im üblichen Rahmen.
Am Samstagabend ist in Gurbrü ein Mehrfamilienhaus in Brand geraten.
Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Rund um die Uhr einsatzbereit, getragen vom Milizsystem und moderner Technik: Ein Blick hinter die Kulissen der Feuerwehr Emmen zeigt, wie viel Engagement, Organisation und Flexibilität nötig sind, damit im Ernstfall alles funktioniert.
Die Feuerwehr Emmen ist sowohl personell als auch technisch gut aufgestellt und wird politisch getragen.
An der Unterführungsstrasse in Olten kam es am Samstagabend in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand.
Der Mieter der vom Brand betroffenen Wohnung musste mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Spital gebracht werden.
Am Montag, 16. Februar 2026, um 16:03 Uhr, wurden wir aufgrund eines Elementarereignisses an die Aumühlestrasse alarmiert.
Im angrenzenden Wald stürzte ein Baum um, wobei die Baumkrone auf die Fahrbahn fiel und ein Verkehrshindernis bildete.
Bei der US-Botschaft in Bern hat am Freitag eine gemeinsame Krisenmanagement-Übung stattgefunden.
Dabei trainierten die Stadtberner Feuerwehr und die Botschaftsmitarbeitenden den Ernstfall auf dem Botschaftsgelände.