Einsatz No. 116 (02.09.2025): Am Vormittag wurde die Feuerwehr Thalwil/Oberrieden nach Gattikon gerufen.
Nach einer anstrengenden Unwetternacht mussten die Einsatzkräfte zu einem LKW ausrücken, der in der Rütimatt aufgrund eines technischen Defekts eine grosse Menge Hydrauliköl verlor.
Am Abend des 01. September kam es im Einsatzgebiet von Thalwil und Oberrieden zu insgesamt 23 Einsätzen (No. 93 - 115), die innerhalb von 5 Stunden bewältigt wurden.
Mit einer Kleinalarmformation wurde das Feuerwehrdepot nach Überschwemmung trocken gelegt, mehrere Keller, Tiefgaragen und Liftschächte leergepumpt, umgestürzte Bäume entfernt, Abwasserschächte von Laub und Ästen befreit und andere Ereignisse bewältigt, die das schwere Unwetter mit sich brachte.
Am Abend des 1. Septembers 2025 arbeitete die Einsatzleitzentrale (ELZ) im Unwetter-Modus.
Um die Feuerwehr-Notrufe zu triagieren und bearbeiten, erhielt die ELZ Unterstützung der Stützpunktfeuerwehr Kloten.
Einsatz No. 92 (31.08.2025): In der Nacht brannte in einem Garten an der Knonauerstrasse in Thalwil ein Gartenhäuschen.
Das Feuer brach aus bisher ungeklärten Gründen aus. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
Auf der Autobahn A14 ist es am Mittwochnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Eine Person wurde dabei tödlich verletzt. Acht weitere Personen wurden verletzt. Die Autobahn ist derzeit in Richtung Zug gesperrt. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Bei Abbrucharbeiten ist ein Bagger auf einem Zusatzgerüst mehrere Meter in die Tiefe gestürzt.
Dabei wurden zwei Bauarbeiter lebensbedrohlich verletzt. Sie wurden mit zwei Rettungshelikoptern in ausserkantonale Spitäler geflogen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kollidierten zwei Fahrzeuge seitlich heftig miteinander.
Eine Automobilistin musste durch die Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Sie erlitt mittelschwere Verletzungen. Der andere Automobilist wurde leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Strasse war für mehrere Stunden gesperrt.
Stress im Beruf, wenig Bewegung oder einseitige Belastungen – der Alltag hinterlässt Spuren. Wer dauerhaft angespannt ist, spürt das nicht nur im Nacken oder im Rücken, sondern oft im ganzen Körper. Massagen bieten hier weit mehr als nur Wohlgefühl: Sie fördern die Durchblutung, lösen Verspannungen, stärken das Immunsystem und unterstützen die Regeneration auf ganzheitliche Weise.
Der Dipl. Berufsmasseur Pedro Zwyssig von Massage am Furtbach in Wallisellen verbindet klassische Techniken mit fundiertem Fachwissen. Die Behandlung wird individuell auf Sie abgestimmt – ob zur Lockerung verspannter Muskulatur, zur Unterstützung nach dem Sport oder zur bewussten Auszeit vom Alltag.
Die Kantonspolizei Freiburg wurde am Dienstag, 2. September 2025, kurz vor 13.00 Uhr zu einem Brandausbruch in einem Klassenzimmer der Orientierungsschule der Glâne in Romont gerufen.
Gestern Nachmittag wurde die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei Freiburg über eine Rauchentwicklung in der Orientierungsschule der Glâne informiert.
Wie die Kantonspolizei mitteilte, brach am 1. September 2025 kurz vor 22:30 Uhr auf einem Campingplatz in Avegno ein Brand aus.
Nach ersten Erkenntnissen und aus noch ungeklärten Gründen brach der Brand in einem Wohnwagen aus.
Ein Haus lebt von den Details – und genau dort beginnt die Arbeit von M. Hälg Montage und Metallbau GmbH. Hier wird nichts von der Stange verkauft – sondern selbst gezeichnet, gefertigt und montiert. Wer klare Linien, ehrliches Handwerk und individuelle Lösungen sucht, ist bei Manuel Hälg an der richtigen Adresse.
Ob Garagentor oder Balkongeländer, Handlauf oder Möbelstück aus Metall, Holz oder Beton – das Angebot richtet sich an Privatkundschaft und KMU, die Wert auf langlebige Qualität legen. Seit 2021 entstehen in der eigenen Werkstatt passgenaue Einzelstücke und kleinere Stahlkonstruktionen, die nicht nur optisch, sondern auch handwerklich überzeugen. Verkauft wird nur, was überzeugt – und genau das macht jedes Produkt von Hälg zur sicheren Wahl.
Gestern Montag, 1. September 2025, kurz vor 22.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Schwyzer Kontrollschildern auf der Axenstrasse in nördliche Richtung.
Kurz nach dem Flüelertunnel kollidierte das Fahrzeug aus derzeit ungeklärten Gründen mit der linksseitigen Leitplanke.
Am Montagabend (01. September 2025, ab 19:00 Uhr) zog eine Gewitterfront mit Starkwind über den Kanton Luzern.
Die Luzerner Polizei verzeichnete über 40 Meldungen. Im ganzen Kanton standen zahlreiche Einsatzkräfte im Dienst, um den betroffenen Personen rasch Hilfe zu leisten.
Der starke Regen am Montagabend hat zu mehreren überfluteten Kellern und Garagen geführt.
Weiter sind durch den starken Wind zahlreiche Bäume sowie ein Baugerüst auf mehrere Autos gefallen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist enorm. Angehörige der Feuerwehr und Einsatzkräfte der Zuger Polizei standen im Dauereinsatz.
Am Sonntagabend, den 31. August 2025, war bereits von weitem und vom gesamten Niederglatter Gemeindegebiet ein deutlicher Feuerschein mit Rauchwolke zu sehen.
Grund dafür war ein Vollbrand einer Lagerhalle mit Scheune auf dem Gemeindegebiet Höri.
Am Montag, 1. September 2025, kurz nach 11 Uhr, rückte die Feuerwehr Rüti zu einem Einsatz aus.
Eine Ölspur hatte sich quer über den Sonnenplatz gezogen.
Am frühen Montagmorgen (1. September 2025, nach 02:30 Uhr) kam es auf der Thorenbergstrasse zu einem Selbstunfall.
Ein 32-jähriger Lenker kam mit seinem Auto von der Strasse ab und prallte danach damit frontal in Betonelemente.
Am Sonntagabend musste ein Grossaufgebot von Rettungskräften in den Kreis 9 zu einem Brand in einer Wohnung ausrücken.
Der dichte Rauch breitete sich auch in die höher gelegene Wohnung aus, wodurch eine Person aus dem Fenster springen wollte. Die Feuerwehr konnte in letzter Sekunde eingreifen und die Person unverletzt retten.