Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt erlässt in Absprache mit den Fachspezialisten und den umliegenden Kantonen ab 24. Juli 2026 ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot im gesamten Kantonsgebiet Basel-Stadt.
Dies gilt auch für mitgebrachte Grills im Wald und in Waldrandnähe (Abstand 200 m), sowie in öffentlichen Grün- und Parkanlagen. Die Waldbrandgefahrenstufe wird auf Stufe 5 (sehr gross) angehoben.
Die Waldbrandgefahr in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft ist aktuell gross (neu: Waldbrandgefahrenstufe 4).
Die zuständigen kantonalen Behörden haben deshalb ab Freitag, 3. Juli 2026, ein absolutes Feuerverbot im Wald sowie an Waldrändern erlassen. Feuer dürfen nur mit einem Mindestabstand von 50 Metern zum Waldrand entfacht werden.
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Am frühen Donnerstagmorgen, 14. Mai 2026, kurz nach 03.45 Uhr, wurde durch eine unbekannte Täterschaft ein Bankomat in einer Bankfiliale an der Baslerstrasse in Allschwil BL gesprengt.
Personen wurden dabei keine verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Am Samstagabend, 2. Mai 2026, kam es gegen 18.15 Uhr am Baselmattweg in Allschwil zu einem Brand in einem Kinder- und Jugendhaus.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagabend, 29. März 2026, kurz nach 21.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus am Heimgartenweg in Allschwil BL zu einem Brandausbruch.
Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Am Freitagabend, 6. Februar 2026, kurz nach 19.30 Uhr, ereignete sich auf der Oberwilerstrasse in Allschwil eine seitliche Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen.
Zwei Personen wurden verletzt.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Der Blaulichttag hat sich auch 2025 als Publikumsmagnet bestätigt.
Rund 3’500 Interessierte besuchten am Samstag, 13. September den Barfüsserplatz, um sich aus erster Hand über die vielseitige Arbeit der Polizei, Feuerwehr, Sanität und des Zivilschutzes zu informieren. Actionreiche Demonstrationen und bewährte Attraktionen sorgten für ein abwechslungsreiches Programm.
Am Donnerstagabend (21.08.2025) kam es im Kanton Basel-Landschaft zu heftigen Regenfällen.
Zahlreiche Gebäude standen unter Wasser, vor allem in Birsfelden. Verletzte gab es keine.
Der zweite Notfallbarometer des TCS zeigt, dass sich die meisten Menschen zutrauen, in Notfallsituationen grundlegende Hilfe zu leisten.
Bei lebensbedrohlichen Situationen schwindet allerdings das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ungebrochen hoch ist das Vertrauen in die Arbeit professioneller Rettungsorganisationen.
Am Mittwochabend, 19. März 2025, kurz vor 22.00 Uhr, gerieten in Allschwil am Baselmattweg mehrere Stauden in Brand.
Beim Eintreffen der Ereignisdienste am Brandort waren mehrere zusammengebundene Grasstauden grösstenteils abgebrannt.