Bei der US-Botschaft in Bern hat am Freitag eine gemeinsame Krisenmanagement-Übung stattgefunden.
Dabei trainierten die Stadtberner Feuerwehr und die Botschaftsmitarbeitenden den Ernstfall auf dem Botschaftsgelände.
Der Bundesrat will zur Bewältigung der Brandkatastrophe von Crans-Montana auf Bundesebene einen runden Tisch einsetzen.
Am 20. Februar 2026 hat dazu unter der Leitung von Michael Schöll, Direktor des Bundesamts für Justiz (BJ), in Bern ein erstes Sondierungsgespräch stattgefunden.
In der Stadt Bern laufen alle Notrufe von Polizei, Sanität und Feuerwehr in einem Raum zusammen: der kantonalen Einsatzzentrale.
Hier arbeiten Fachpersonen der Polizei, der Sanität und der Feuerwehr Seite an Seite – an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr.
Am Donnerstagabend kam es in Mühlethurnen zu einem Selbstunfall, bei dem sich ein Autolenker verletzte.
Der Mann wurde durch ein Ambulanzteam ins Spital gebracht.
Die Einsatzzahlen von Schutz und Rettung Bern für das Jahr 2025 liegen vor.
Die Berufsfeuerwehr bewältigte rund 2'800 Einsätze, während der Rettungsdienst über 23'400 Mal ausrückte.
Wusstest du, dass nur bei rund 10% unserer Einsätze effektiv Brände gelöscht werden?
In allen anderen Situationen sind wir genauso für dich da – und lassen dich garantiert nicht im Regen stehen.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Der Regierungsrat des Kantons Bern ist tief betroffen vom Unglück, das sich in Crans-Montana am 1. Januar ereignet hat.
Seine Gedanken und sein Mitgefühl sind bei den Familien, den Angehörigen sowie den Freundinnen und Freunden der Opfer.
Am Samstagabend ist es in Bern zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen. Aktuell wird von Brandstiftung ausgegangen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen.
Im Bunker der Kehrichtverbrennungsanlage hat sich heute ein Brand ereignet. Die Feuerwehr ist im Einsatz und hat den Brand unter Kontrolle.
Aufgrund des bereiten Brandherds werden die Löscharbeiten voraussichtlich bis Ende Woche andauern. Für die Bevölkerung stellt der Brand jedoch keine Gefahr dar.
Am Samstag ist es in Bern im Rahmen einer unbewilligten Kundgebung zu Ausschreitungen gekommen.
Es kam zu massiven Sachbeschädigungen und die Einsatzkräfte wurden wiederholt mit gefährlichen Gegenständen angegriffen. Es mussten mehrfach Zwangsmittel eingesetzt werden. 18 Einsatzkräfte wurden verletzt. Ermittlungen sind im Gang.
Eine Person hatte beim Klettern im Seilpark ein medizinisches Problem und wurde bewusstlos.
Die Berufsfeuerwehr rettete sie mit der Autodrehleiter, der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Am Freitag, 3. Oktober 2025, ist es am Waisenhausplatz in Bern zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Dadurch wurden eine Wasser- und eine Stromleitung stark beschädigt, der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
Am Donnerstagabend ist in Aeschi bei Spiez eine Alphütte komplett niedergebrannt.
Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Auch Feuerwehr-Anhänger müssen einer periodischen Prüfung unterzogen werden.
Der Anhänger der Regio Feuerwehr Kirchberg bestand die Kontrolle erfolgreich und kam ohne Beanstandung durch.