Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
Am Donnerstagabend ist in Gampelen ein Schopf in Brand geraten und komplett niedergebrannt.
Es wurde niemand verletzt. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am Sonntagmorgen ist auf einer Baustelle in Biel ein Gebäudedach in Brand geraten.
In diesem Zusammenhang konnte ein Mann angehalten werden. Verletzt wurde niemand.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
In der Stadt Bern laufen alle Notrufe von Polizei, Sanität und Feuerwehr in einem Raum zusammen: der kantonalen Einsatzzentrale.
Hier arbeiten Fachpersonen der Polizei, der Sanität und der Feuerwehr Seite an Seite – an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Der Regierungsrat des Kantons Bern ist tief betroffen vom Unglück, das sich in Crans-Montana am 1. Januar ereignet hat.
Seine Gedanken und sein Mitgefühl sind bei den Familien, den Angehörigen sowie den Freundinnen und Freunden der Opfer.
Silvesternacht? Für viele ein ruhiger Jahreswechsel – für uns Einsatz auf Einsatz.
Während andere auf das neue Jahr angestossen haben, war die Berufsfeuerwehr Biel die ganze Nacht unterwegs:
Höhenrettung in Aktion!
Diese Woche durfte die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr Biel eine anspruchsvolle Übung bei der Firma Vigier durchführen.
Am 4. Dezember, dem Gedenktag der Heiligen Barbara, Schutzpatronin aller Feuerwehrleute, fand der alljährliche Hauptrapport der Feuerwehr Biel statt.
Ein Tag der Tradition, des Rückblicks – und der besonderen Momente.
Heute Morgen wurde die Berufsfeuerwehr Biel zu einem Brand in einem Kehrichtwagen in der Nähe des Guisanplatzes aufgeboten.
Während der Sammelrunde bemerkte die Crew Rauchentwicklung im Laderaum und reagierte sofort, indem sie den Kehricht auskippte und den Bereich sicherte.
Bei einem speziellen Ausbildungstag trainierte die Höhenrettung der Berufsfeuerwehr Biel gemeinsam mit der Ambulanz Biel (ARB AG) verschiedene Szenarien in schwierigem Gelände.
Das Ziel: Personen auch in unwegsamem Gelände sicher und effizient retten – mit perfekter Abstimmung zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst.
Der monatliche Ausbildungstag der Berufsfeuerwehr Biel stand ganz im Zeichen von Extremszenarien und Zukunftsthemen.
Am Morgen wurde ein Einsatz unter Wasser trainiert – ein simulierter Verkehrsunfall mit einem versunkenen Fahrzeug.