Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Motorspritzen werden vor allem dann eingesetzt, wenn beispielsweise ein Hydrant nicht in der Nähe ist oder wenn ein Hydrant nicht genügend Druck hat.
Genau für solche Situationen stehen Motorspritzen bereit – unterstützt vom Schlauchauslegefahrzeug, um auch längere Strecken, z.B. bis in Aussenhöfe, mit Wasser zu versorgen.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Schweigeminute – Die Blaulichtorganisationen aus St.Gallen gedenken der Opfer von Crans-Montana.
Den Betroffenen und ihren Angehörigen sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus und wünschen ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.
Am Mittwochabend (07.01.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Unterstrasse zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Mehrere Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar.
Tief bestürzt und mit grosser persönlicher Anteilnahme sind unsere Gedanken in diesen Tagen bei den Opfern und Familien der furchtbaren Brandkatastrophe in Crans-Montana.
Dass dieses Unglück viele junge Menschen mitten aus dem Leben gerissen hat, trifft uns zutiefst.
Am Stephanstag (26.12.2025) und in der Nacht auf den 27. Dezember 2025 rückte die Kantonspolizei an verschiedene Einsätze aus.
Vereinzelt lösten sich die Probleme vor dem Eintreffen der Polizeipatrouille, in anderen Fällen konnten die Polizistinnen und Polizisten mit Rat zur Seite stehen oder beunruhigten Personen zur Nachtruhe verhelfen. Ein tierischer Schwarzfahrer wurde mit seinem Herrchen wieder vereint. Schwere Straftaten oder Unfälle blieben aus.
Am Samstagabend, kurz nach 20:45 Uhr, erhielt die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem Verkehrsunfall an der Konsumstrasse in Goldach.
Dort war ein 66-jähriger Mann mit seinem Auto beim Abbiegen in ein parkiertes Auto geprallt.
Goldach: Grill zu nahe an der Hauswand
Am Donnerstag (31.07.2025), kurz nach 19:10 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand bei einem leerstehenden Mehrfamilienhaus am Schülerweg erhalten.
Am Donnerstag (10.07.2025), kurz nach 17:30 Uhr, ist in der Kantine eines Betriebs an der Marmorstrasse ein Kaffeeautomat in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch löschen und den betroffenen Raum entlüften.
Der zweite Notfallbarometer des TCS zeigt, dass sich die meisten Menschen zutrauen, in Notfallsituationen grundlegende Hilfe zu leisten.
Bei lebensbedrohlichen Situationen schwindet allerdings das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ungebrochen hoch ist das Vertrauen in die Arbeit professioneller Rettungsorganisationen.
Am Samstag (21.06.2025), kurz vor 16 Uhr, hat ein Mann auf einer Wiesenfläche an der Blumenfeldstrasse ein Papierbündel angezündet.
In der Folge geriet das Wiesland in Brand.
#ZahlderWoche: Im Jahr 2024 verzeichnete der Kanton St.Gallen insgesamt 21 Fälle von Brandstiftung.
Diese Zahl entspricht exakt dem Wert aus dem Vorjahr und zeigt, dass sich die Anzahl solcher Delikte auf einem konstanten Niveau bewegt.
Am Sonntagabend (15.06.2025), zwischen 17 Uhr und 22 Uhr, ist eine starke Gewitterfront über den Kanton St.Gallen gezogen.
Die Einsatzkräfte waren im Dauereinsatz und bewältigten rund 40 Einsätze. Personen kamen keine zu Schaden.
Ein kleiner Funke reicht aus: Am Donnerstagnachmittag geriet in Riedt bei Erlen (TG) beim Abflammen von Unkraut die Holzuntersicht einer Liegenschaft in Brand. Ein 69-jähriger Mann hatte mit einem Gasbrenner gearbeitet, als eine Kunststoffabdeckung Feuer fing und schliesslich das angrenzende Holz entzündete.
Verletzt wurde niemand, doch der Schaden summiert sich laut Kantonspolizei Thurgau auf mehrere hundert Franken. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, bevor es sich ausbreitete. Solche Vorfälle sind kein Einzelfall – und sie zeigen, wie schnell gut gemeinte Gartenarbeit zur Gefahr werden kann. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Risiken das Abflammen von Unkraut birgt, worauf Sie achten sollten und welche Alternativen wirklich sicher sind.
Ölspuren auf Strassen stellen eine erhebliche Gefahr für die Verkehrssicherheit dar. Sie können durch auslaufende Betriebsstoffe wie Motoröl, Diesel oder Hydraulikflüssigkeiten entstehen, beispielsweise nach Verkehrsunfällen oder technischen Defekten an Fahrzeugen.
In der Schweiz ist die Feuerwehr in der Regel für die Beseitigung solcher Ölspuren zuständig, um Unfälle zu verhindern und Umweltschäden zu vermeiden.