Am Freitag (30.05.2025), kurz nach 3 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass es in einer Wohnung an der Zürcherstrasse brenne.
Die ausgerückte Feuerwehr stellte in der betroffenen Wohnung diverse Glutnester fest, die starken Rauch verursachten.
Ein kleiner Funke reicht aus: Am Donnerstagnachmittag geriet in Riedt bei Erlen (TG) beim Abflammen von Unkraut die Holzuntersicht einer Liegenschaft in Brand. Ein 69-jähriger Mann hatte mit einem Gasbrenner gearbeitet, als eine Kunststoffabdeckung Feuer fing und schliesslich das angrenzende Holz entzündete.
Verletzt wurde niemand, doch der Schaden summiert sich laut Kantonspolizei Thurgau auf mehrere hundert Franken. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, bevor es sich ausbreitete. Solche Vorfälle sind kein Einzelfall – und sie zeigen, wie schnell gut gemeinte Gartenarbeit zur Gefahr werden kann. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Risiken das Abflammen von Unkraut birgt, worauf Sie achten sollten und welche Alternativen wirklich sicher sind.
Am Donnerstag (15.05.2025), kurz nach 21:30 Uhr, ist es an der Rütiwiesstrasse zu einem Brand eines Akkus gekommen.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand, welcher von einem Akku eines Elektrorollers auf einem Garagenplatz ausging, rasch löschen.
Am Montag (12.05.2025), kurz vor 10:45 Uhr, ist es im Waldstück Sommenberg zu einem Unfall gekommen. Dabei wurde ein sechsjähriges Kind zwischen zwei Rundhölzern eines Rundholzhaufens eingeklemmt.
Es wurde dabei unbestimmt verletzt und anschliessend mit der Rega ins Spital geflogen.
Ölspuren auf Strassen stellen eine erhebliche Gefahr für die Verkehrssicherheit dar. Sie können durch auslaufende Betriebsstoffe wie Motoröl, Diesel oder Hydraulikflüssigkeiten entstehen, beispielsweise nach Verkehrsunfällen oder technischen Defekten an Fahrzeugen.
In der Schweiz ist die Feuerwehr in der Regel für die Beseitigung solcher Ölspuren zuständig, um Unfälle zu verhindern und Umweltschäden zu vermeiden.
03:42 Uhr an einem Montagmorgen. Ein Mobiltelefon klingelt. Aus dem Tiefschlaf gerissen, nimmt ein Polizeisprecher den Anruf entgegen. Ein Einsatzdisponent der Kantonalen Notrufzentrale schildert die Situation.
Wenig später – während der Fahrt zum Einsatzort – klingelt das Telefon nochmals. Ein Journalist ruft an. Kurz darauf geht die erste Story online. Weitere Anrufe von Medienschaffenden folgen. Journalisten erscheinen mit Kameras am Ereignisort. Interviews werden geführt. Die Sonne geht erst jetzt langsam auf.
Am Dienstagabend (15.04.2025), kurz vor 17:50 Uhr, ist an der Oberseestrasse eine öffentliche Toilette in Brand geraten.
Die örtliche Feuerwehr konnten den Brand rasch löschen und so weiteren Sachschaden verhindern.
Neuer Job gesucht?
In der brandneuen Notruf- und Einsatzleitzentrale (NEZ) der Kantonspolizei St.Gallen laufen die Notrufnummern 117 (Polizei), 118 (Feuerwehr), 144 (Sanität) und 112 (Internationaler Notruf) zusammen.
Wahnsinn, welche Szene eine Kollegin oder ein Kollege zwischen 1970 und 1990 festgehalten hat: Einsatzkräfte klettern auf einem halb zerstörten Dach eines brennenden Hauses, um den Brand zu löschen.
Auch unsere Partnerorganisationen geben immer vollen Einsatz – solche Szenen sind mit den heutigen Sicherheitsvorschriften jedoch nicht mehr vorstellbar.
Am Dienstag (14.01.2025), kurz vor 16 Uhr, ist es in der Küche einer Wohnung an der Eichfeldstrasse zu einem Brand gekommen.
Ein 33-jähriger Mann erhitze Öl in einer Bratpfanne, welches sich entzündete.
In der Silvesternacht auf Mittwoch (01.01.2025), hat die Kantonspolizei St.Gallen rund 80 Einsätze geleistet.
Diese Zahl an Einsätzen entspricht ungefähr jenen der vergangenen Jahre. Besonders beschäftigt haben Einsätze wegen teils grobem Unfug mit Feuerwerk.
Am Freitagabend (29.11.2024), kurz nach 18:30, ist auf der Zürcherstrasse eine 71-jährige Schweizerin beim Überqueren des Fussgängerstreifens von einem Auto erfasst worden.
Die Frau verstarb auf der Unfallstelle.
Am Freitag (08.11.2024), kurz vor 16:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass Gülle in den Lattenbach neben der Tägernaustrasse laufe.
Vor Ort stellte sich heraus, dass auf eine Wiese ausgetragene Gülle über eine Sickerleitung in den Lattenbach floss.
Am Montag (21.10.2024), zwischen 12:08 Uhr und 12:35 Uhr, ist es in Rapperswil und in Jona zu zwei Fahrzeugbränden gekommen.
Eine vorsätzliche Brandverursachung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Sonntag (22.09.2024), um 17:55 Uhr, ist es auf einem Balkon einer Wohnung an der Bollwiesstrasse zu einem Brand eines Gasgrills gekommen.
Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Sonntag (15.9.2024), kurz vor 10:30 Uhr, ist es an der Rainstrasse zu einem Brand gekommen.
Ein 37-jähriger Mann wollte den Inhalt des vollen Tanks seines Motorrades in einen Kanister um leeren.
Am Sonntag (28.04.2024), kurz vor 15:50 Uhr, ist es in einem Lichtschacht bei einem Geschäft an der Oberen Bahnhofstrasse zu einem Brand gekommen.
Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Die Brandursache ist unklar.