Am Montagabend kam es bei einem Gebäude im Kreis 3 zu einem Dachstockbrand.
Der Feuerwehreinsatz gestaltete sich aufwendig, da das Dach aufgeschnitten und das Material abgetragen werden musste. Verletzte Personen gab es keine.
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Ähnlich wie beim Laufen ist eine gute Vorbereitung das A & O.
Ob dann wirklich alles funktioniert, sieht man aber erst am Tag X – auch wenn alles noch so sorgfältig und gewissenhaft geplant und kontrolliert wurde durch das Team Planung Grossanlässe.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 25./26. März 2026, versank aus noch ungeklärten Gründen ein Teil der Beton-Mole des Hafens Tiefenbrunnen im See.
Dabei wurden Boote losgerissen oder gingen ebenfalls unter. Dadurch kam es zum Austritt von Treibstoff und/oder Öl.
Am frühen Sonntagmorgen, 15. Februar 2026, kam es im Kreis 6 zu einem Selbstunfall.
Dabei starb ein Beifahrer, und drei weitere Personen wurden verletzt.
Am Samstagabend, kurz vor 18 Uhr, ist ein Grossaufgebot an Rettungskräften in den Kreis 8 zu einem Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus ausgerückt.
Beim Brand wurden keine Personen verletzt, der Sachschaden dürfte beträchtlich sein.
In der Nacht auf heute ist in der Zürcher Altstadt ein historisches Gebäude am Lindenhof in Vollbrand geraten.
Dank eines raschen und koordinierten Grosseinsatzes der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäudeteile in letzter Minute verhindert werden.
(Nachtrag zur Meldung von Schutz & Rettung Zürich vom 26. Januar 2026 / 05.41 Uhr: Grossbrand am Lindenhof) Bekanntlich brannte am frühen Montagmorgen ein Gebäude beim Lindenhof.
Die Brandursache ist noch unklar, ein Delikt kann nicht ausgeschlossen werden. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
In der Zürcher Altstadt ist es in der Nacht zu einem Grossbrand gekommen, bei dem ein historisches Gebäude vollständig ausbrannte.
In der Zürcher Altstadt ist es in der Nacht zu einem Grossbrand gekommen, bei dem ein historisches Gebäude vollständig ausbrannte.
Der Name ist Programm – ein Turmfalke lebt nicht am Boden, er mag die Höhe.
Aber bei folgendem Rettungseinsatz hat sich einer dieser schönen Vögel den falschen Turm ausgesucht.
Am Montagabend, 19. Januar 2026, nahmen einige tausend Personen an der bewilligten Demonstration durch die Stadtkreise 1 und 4 teil.
Eine unbewilligte Nachdemonstration wurde von der Polizei zu Beginn toleriert, nach einer längeren Blockade jedoch aufgelöst.
Die Rettungskräfte der Sanität und die Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich leisteten 2025 insgesamt 47 016 Einsätze, fast zwei Prozent mehr als im Vorjahr.
Die eingegangenen Notrufe lagen rund sechs Prozent über dem Vorjahresniveau.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Am Sonntagmorgen musste ein Grossaufgebot der Feuerwehr in den Kreis 9 zu einem Brand in einer Wohnung ausrücken.
Durch das starke Feuer wurde die Wohnung in starke Mitleidenschaft gezogen. Eine Person musste verletzt hospitalisiert werden.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.