(Zug ZG). Diese Woche wurde unser neues Feuerwehrboot feierlich getauft.
Nach stolzen 43 Jahren im Dienst der FFZ wurde das alte Ölwehrboot Kolin 18 durch ein modernes Faster 81 CAT ersetzt.
Gemeinsam im Einsatz.
Am Montagmorgen standen wir gemeinsam mit der Feuerwehr Walchwil, dem Rettungsdienst Zug, der REGA und der Zuger Polizei im Einsatz.
Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Die Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag sind im Kanton Zug aus Sicht der Zuger Polizei ruhig verlaufen.
Die Bevölkerung hat sich grösstenteils an die aufgrund der grossen Waldbrandgefahr geltenden Einschränkungen gehalten.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
Am Montag führten wir zusammen mit der Seerettung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ), dem Feuerwehrinspektorat und dem Rettungsdienst Zug zwei Seerettungsübungen durch.
Im Fokus standen die koordinierte Suche nach auf dem See in Not geratenen Personen sowie das Zusammenspiel der verschiedenen Einsatzorganisationen.
Am Dienstagnachmittag ist eine Gewitterfront über den Kanton Zug gezogen.
Der Starkregen führte zu mehreren Feuerwehreinsätzen wegen überschwemmten Gebäudeteilen und Strassenunterführungen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Am Sonntag (26. April 2026) ist es im Kanton Zug zu mehreren Verkehrsunfällen mit Zweiradlenkenden gekommen.
Dabei wurden fünf Personen erheblich verletzt.
In einem Schopf der Männerbadi Zug ist in der Nacht auf Sonntag ein Feuer ausgebrochen.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand weiterer Untersuchungen.
Die Rega zeigt in einem aktuellen Beitrag den engen Schulterschluss mit ihren Partnerorganisationen im Kanton Zug:
Gemeinsam mit dem Rettungsdienst Stadt Zug, der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug und der Zuger Polizei stand die Luftrettungsorganisation im koordinierten Einsatz.
Raus aus der Polizeiuniform, rein in die Feuerwehr-Ausrüstung.
Unsere Aspirantinnen und Aspiranten durften im Rahmen ihrer Ausbildung einen spannenden Einblick in die Arbeit der Stützpunktfeuerwehr Zug gewinnen.
Die Rettungskräfte der Sanität und die Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich leisteten 2025 insgesamt 47 016 Einsätze, fast zwei Prozent mehr als im Vorjahr.
Die eingegangenen Notrufe lagen rund sechs Prozent über dem Vorjahresniveau.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Die Zuger Polizei zieht eine positive Bilanz zur Silvesternacht.
Die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel verliefen ohne grössere Zwischenfälle. Insgesamt kam es nur zu wenigen Einsätzen im Zusammenhang mit den Festivitäten. Personen wurden keine verletzt.
Bei der Zuger Polizei ist am Samstagabend (25. Oktober 2025) ein anonymer Drohanruf eingegangen.
In der Folge wurde eine Flüchtlingsunterkunft evakuiert und von Spezialkräften durchsucht. Nach mehreren Stunden konnte die Liegenschaft wieder freigegeben werden und die Bewohner zurückkehren. Die Ermittlungen sind im Gang.