Tessin

Schweiz: Unkraut abflammen birgt hohe Brandgefahr – so vermeiden Sie Risiken

Ein kleiner Funke reicht aus: Am Donnerstagnachmittag geriet in Riedt bei Erlen (TG) beim Abflammen von Unkraut die Holzuntersicht einer Liegenschaft in Brand. Ein 69-jähriger Mann hatte mit einem Gasbrenner gearbeitet, als eine Kunststoffabdeckung Feuer fing und schliesslich das angrenzende Holz entzündete. Verletzt wurde niemand, doch der Schaden summiert sich laut Kantonspolizei Thurgau auf mehrere hundert Franken. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, bevor es sich ausbreitete. Solche Vorfälle sind kein Einzelfall – und sie zeigen, wie schnell gut gemeinte Gartenarbeit zur Gefahr werden kann. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Risiken das Abflammen von Unkraut birgt, worauf Sie achten sollten und welche Alternativen wirklich sicher sind.

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Gefahr auf der Fahrbahn: So werden Ölspuren fachgerecht beseitigt

Ölspuren auf Strassen stellen eine erhebliche Gefahr für die Verkehrssicherheit dar. Sie können durch auslaufende Betriebsstoffe wie Motoröl, Diesel oder Hydraulikflüssigkeiten entstehen, beispielsweise nach Verkehrsunfällen oder technischen Defekten an Fahrzeugen. In der Schweiz ist die Feuerwehr in der Regel für die Beseitigung solcher Ölspuren zuständig, um Unfälle zu verhindern und Umweltschäden zu vermeiden.

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Nachtübung von Rega und Stadtfeuerwehr zur Brandbekämpfung in Höhenlagen

Gestern Abend fand im Gebiet Monti di Ditto (Gemeinde Cugnasco-Gerra) eine gemeinsame Übung zwischen der Besatzung der Rega-Basis in Locarno und einer Abteilung der Bergabteilung der Stadtfeuerwehr Locarno statt. Die Besatzung des Helikopters Rega 6, ausgestattet mit einem Löscheimer, befüllte in der Höhe einen temporären Sammeltank, der in der Simulation während der Nacht zur Stromversorgung der Löschgeräte der Feuerwehrleute gedient hätte. Rega-Helikopter greifen im Brandfall nur ausnahmsweise und nur dann ein, wenn dies unbedingt notwendig und sicher ist. Obwohl dies selten vorkommt, ist es wichtig, bei nächtlichen Brandbekämpfungseinsätzen bereit zu sein, bei Bedarf Unterstützung zu leisten. Aus diesem Grund widmen die Rega-Crews der entsprechenden Stützpunkte, darunter auch im Tessin, jedes Jahr einen Tag dieser speziellen Tätigkeit und üben oft in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Feuerwehren.

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Airolo TI: Verkehrsunfall vor dem Gotthard-Tunnel auf der A2

Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich gestern, am 26.11.2024, gegen 17.30 Uhr auf der Autobahn A2 im Raum Airolo (wenige hundert Meter vor dem Portal des Gotthard-Autobahntunnels) ein Verkehrsunfall. Gemäss einer ersten Rekonstruktion fuhr ein 55-jähriger Autofahrer, ein portugiesischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in der Region Lugano, auf der A2 in südlicher Richtung. Aus noch zu klärenden Gründen verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Lastwagen mit ungarischen Nummernschildern, der von einem 64-jährigen ungarischen Staatsangehörigen gesteuert wurde, der in Richtung Norden unterwegs war.

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Brusino Arsizio TI: Schwerer Verkehrsunfall – 88-jähriger Fahrer verletzt

Die Kantonspolizei teilt mit, dass es heute kurz vor 9.30 Uhr in Brusino Arsizio zu einem Verkehrsunfall gekommen ist. Nach ersten Erkenntnissen war ein 88-jähriger italienischer Autofahrer aus der Provinz Varese auf der Via Al Confine aus Richtung Italien unterwegs. Aus noch zu klärenden Gründen, möglicherweise aufgrund eines medizinischen Notfalls, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Strasse ab und prallte gegen eine Zapfsäule.

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Lugano TI: 26-Jähriger Italiener nach schwerer Auseinandersetzung verhaftet

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass im Rahmen der Ermittlungen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen, die sich am 17.11.2024 kurz vor 06:00 Uhr in der Via al Forte in Lugano ereignet hat, heute ein 26-jähriger italienischer Staatsbürger festgenommen wurde, der im Luganese wohnhaft ist und bereits zur Fahndung ausgeschrieben war. Der Mann wird verdächtigt, einen 21-jährigen italienischen Staatsbürger aus der Provinz Varese angegriffen zu haben, der dabei schwer verletzt wurde und dessen Leben in Gefahr ist.

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Lugano TI: Kantonaler Tag der nicht-medizinischen Erstinterventionsdienste (EPINS)

Die Kantonspolizei teilt mit, dass vor einigen Tagen im Kongresszentrum von Lugano das traditionelle Informationstreffen zwischen den nicht-medizinischen Erstinterventionsdiensten (EPINS) im Kontext der kardiopulmonalen Reanimation stattgefunden hat. Die Tagung verfolgte das Ziel, Themen rund um die kardiopulmonale Reanimation zu vertiefen, gemachte Erfahrungen zu analysieren und die Synergien zwischen den verschiedenen Organisationen zu optimieren.

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Cadenazzo TI: Schwerverletzter bei Verkehrsunfall nach Frontalaufprall

Die Kantonspolizei teilt mit, dass es heute kurz nach 08:30 Uhr im Gebiet von Cadenazzo zu einem Verkehrsunfall gekommen ist. Ein 38-jähriger schwedischer Autofahrer, wohnhaft im Raum Lugano, war auf der Via Monte Ceneri in Richtung Cadenazzo unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen und aus Gründen, die noch durch die Ermittlungen geklärt werden müssen, verlor er auf einem geraden Streckenabschnitt die Kontrolle über das Fahrzeug.

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Mendrisio TI: Schwerer Verkehrsunfall mit zwei Todesopfern - Frau schwer verletzt

Die Kantonspolizei teilt mit, dass es heute gegen 21:00 Uhr im Gebiet von Mendrisio zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen ist. Nach ersten Ermittlungen war ein 30-jähriger Schweizer aus dem Raum Lugano mit einem Auto auf der Via Carlo Maderno in Richtung Melano unterwegs. Aus bislang ungeklärten Gründen verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Wagen. Als Beifahrer befand sich ein 38-jähriger Italiener aus der Provinz Varese im Auto.

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