Am Dienstagmorgen (12.05.2026) ist es in einer Firma an der Rorschacher Strasse zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Als Ursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Am Freitagmorgen (01.05.2026) ist an der Rorschacher Strasse ein Rollerfahrer wegen einer Ölspur gestürzt.
Er wurde dabei verletzt und musste ins Spital eingeliefert werden.
Wir gratulieren Robin, Raphael, Dimitri und Silas ganz herzlich zur bestandenen Berufsprüfung zum Berufsfeuerwehrmann mit eidg. Fachausweis.
Nach 18 intensiven Monaten Ausbildung an der Höheren Fachschule für Rettungsberufe in Zürich, bestehend aus drei Schulblöcken mit 28 Wochen Präsenzzeit und wertvoller Praxiserfahrung im Schichtdienst, haben sie nun den verdienten Abschluss in der Tasche.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (06.04.2026) sind auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Bruggwaldstrasse diverse Gegenstände in Brand geraten.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Am Samstagmorgen (04.04.2026) ist auf der Ladefläche eines Lieferwagens ein Feuer ausgebrochen.
Aufgrund der Löscharbeiten mussten die Strassen rund um den Spisertorkreisel kurzfristig gesperrt werden. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagabend (24.03.2026) ist es an der Dietlistrasse bei einem Mehrfamilienhaus zu einem Mottbrand gekommen.
Der Brand konnte schnell gelöscht werden.
Am Freitag (13.03.2026) kurz vor 14 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Westen der Stadt alarmiert.
Zur Unterstützung rückte ebenfalls ein Teil der Milizfeuerwehr aus.
Am Sonntagmorgen (15.03.2026) ist an der Oststrasse ein Baum umgestürzt.
Personen wurden nicht verletzt, es entstand jedoch Sachschaden und eine Zufahrtsstrasse bleibt vorerst blockiert.
Am Freitag (13.03.2026) ist es zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Rund ein Dutzend Personen mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von rund CHF 10'000.
Motorspritzen werden vor allem dann eingesetzt, wenn beispielsweise ein Hydrant nicht in der Nähe ist oder wenn ein Hydrant nicht genügend Druck hat.
Genau für solche Situationen stehen Motorspritzen bereit – unterstützt vom Schlauchauslegefahrzeug, um auch längere Strecken, z.B. bis in Aussenhöfe, mit Wasser zu versorgen.
Am Samstagvormittag (14.02.2026) ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Pizolstrasse zu einem Brand gekommen.
Durch eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen wurden 12 Personen unverletzt aus dem Gebäude evakuiert. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden von über hunderttausend Franken.
Am Donnerstagnachmittag (29.01.2026) sind in einer Wohnung an der Tannenstrasse in St.Gallen Matratzen in Brand geraten.
Die 46-jährige Bewohnerin der Wohnung konnte die Ausweitung des Brandes verhindern.
In der Schlauchwerkstatt der Feuerwehr und des Zivilschutzes St.Gallen sorgt moderne Technik für saubere und geprüfte Schläuche.
In der Schlauchwerkstatt der Feuerwehr und des Zivilschutzes St.Gallen sorgt moderne Technik für saubere und geprüfte Schläuche.
Am Mittwochabend (14.01.2026) ist es in einem leerstehenden Einfamilienhaus an der Stickerstrasse zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden im Wert von rund 100’000 Franken.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.